Akkord/Il retuorn.OscarPeer

Räto­ro­ma­nisch-Deutsch. Mit einem Nach­wort von Mevina Puor­ger. Nach einer Gefäng­nis­stra­fe kehrt Simon in sein Dorf zurück; es ist Abend, über den Häu­sern kal­te Schat­ten, hin­ter den beleuch­te­ten Fens­tern die Dörf­ler an der Wär­me. Simon tritt sei­ne zwei­te, dies­mal lebens­lan­ge Stra­fe an, ein Geäch­te­ter am Ran­de sei­ner eige­nen Dorf­ge­mein­schaft. Der 65-Jäh­ri­ge nimmt eine Auf­ga­be an, die nicht zu erfül­len ist: er soll Holz fäl­len an einer eigent­lich nicht begeh­ba­ren Stel­le im Wald. Doch Simon stellt sich dem Schick­sal — und über­schrei­tet die Gren­ze zum Irdi­schen in viel­fa­cher Hin­sicht. Er begeg­net einem Geist, dem Teu­fel, einem Engel, dem Tod.

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