Das Gegenteil von Einsamkeit.Marina Keegan

Aus dem Ame­ri­ka­ni­schen von Bri­git­te Jako­beit. Nur weni­ge Tage nach ihrem Yale-Abschluss stirbt die 22-jäh­ri­ge Mari­na Kee­gan bei einem Auto­un­fall. Und hin­ter­lässt der Welt bril­lan­te Sto­ries vol­ler Lebens­lust. «Das Gegen­teil von Ein­sam­keit» bewegt Mil­lio­nen Men­schen in hun­dert Län­dern. Mari­na Kee­gan war ein Aus­nah­me­ta­lent. Sie ver­eint schwe­re­lo­sen, sen­si­blen Opti­mis­mus mit lite­ra­ri­scher Rei­fe. Die Sto­ries sind klang­voll, wit­zig, und doch gebro­chen, manch­mal wild und angriffs­lus­tig; sie sind ein stür­mi­sches Plä­doy­er für die Jugend, die Lebens­freu­de, begeis­tern durch ihre Hoff­nung und Ent­schie­den­heit: Lasst euch nicht gleich von McK­in­sey anheu­ern, fin­det eure Bestim­mung, habt Ver­trau­en in eure Zukunft! Eine flam­men­de Auf­for­de­rung, die eige­ne Jugend und den Sinn des Lebens (wie­der) zu ent­de­cken.

2012.Auf einer gemein­sa­men Fahrt nach Cape Cod schläft ihr Freund am Steu­er ein. Das Auto knallt gegen eine Leit­plan­ke und über­schlägt sich. Kee­gans Freund bleibt unver­letzt, sie selbst stirbt noch am Unfall­ort.

zu Über­sicht