Das Lächeln meiner Mutter.Delphine de Vigan

Von klein auf weiss Del­phi­ne, dass ihre Mut­ter talen­tier­ter, schö­ner, unkon­ven­tio­nel­ler ist als ande­re. Wie wenig die­se jedoch dem Leben gewach­sen ist, erkennt die Toch­ter erst als Erwach­se­ne. War­um hat Luci­le sich für den Frei­tod ent­schie­den? Die­se Fra­ge treibt Del­phi­ne seit dem Tag um, an dem sie ihre Mut­ter tot auf­ge­fun­den hat. Sie trägt Erin­ne­rungs­stü­cke zusam­men, spricht mit den Geschwis­tern ihrer Mut­ter, mit alten Freun­den und Bekann­ten der Fami­lie. Es ent­steht das Por­trät einer wider­sprüch­li­chen und geheim­nis­vol­len Frau, die ihr gan­zes Leben auf der Suche war – nach Lie­be, Glück und nicht zuletzt nach sich selbst. Gleich­zei­tig zeich­net Del­phi­ne das leben­di­ge Bild einer fran­zö­si­schen Groß­fa­mi­lie im Paris der 50er und 60er Jah­re. Erin­ne­rung um Erin­ne­rung lernt sie ihre Mut­ter und schliess­lich auch sich selbst zu ver­ste­hen.

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