Seide.Alessandro Baricco

Der Sei­den­händ­ler Her­vé Jon­cour führt mit sei­ner schö­nen Frau Hélè­ne ein beschau­lich stil­les Leben. Dies ändert sich, als er im Herbst 1861 zu einer lan­gen und beschwer­li­chen Rei­se nach Japan auf­bricht, um Sei­den­rau­pen für die Spin­ne­rei­en sei­ner süd­fran­zö­si­schen Hei­mat zu kau­fen. Dort begeg­net er einer rät­sel­haf­ten Schön­heit, die ihn für alle Zeit in den Bann zieht. Auf jeder Japan-Rei­se, die er fort­an unter­nimmt, wächst sei­ne Lei­den­schaft, wird sei­ne Sehn­sucht unstill­ba­rer, nie wird er aber auch nur die Stim­me die­ses Mäd­chens hören. In einer schwe­ben­den, ele­gan­ten Pro­sa erzählt Baric­co, der mit die­sem Buch welt­be­rühmt gewor­den ist, eine Para­bel vom Glück und sei­ner Uner­reich­bar­keit.

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