Stoner.John Williams

John Wil­liams erzählt das Leben eines Man­nes, der, als Sohn armer Far­mer gebo­ren, schließ­lich sei­ne Lei­den­schaft für Lite­ra­tur ent­deckt und Pro­fes­sor wird — es ist die Geschich­te eines genüg­sa­men Lebens, das wenig Spu­ren hin­ter­ließ. Ein Roman über die Freund­schaft, die Ehe, ein Cam­pus-Roman, ein Gesell­schafts­ro­man, schliess­lich auch ein Roman über die Arbeit. Vor allem aber ist «Stoner» ein Roman über die Lie­be: über die Lie­be zur Poe­sie, zur Lite­ra­tur, und über die Lie­be zwi­schen Mann und Frau. Es ist ein Roman dar­über, was es heisst, ein Mensch zu sein. «Stoner», erst­mals erschie­nen 1967, war bis zu sei­ner Wie­der­ent­de­ckung in den USA 2006 ein Geheim­tipp und wur­de seit­her, in mehr als zehn Spra­chen über­setzt, zum Welt­erfolg. In der Über­tra­gung von Bern­hard Rob­ben erscheint der Roman zum ers­ten Mal auf Deutsch.
zu Über­sicht