Zau­ber­gar­ten, 1926,141 (E 1)

Was­ser­park im Herbst, 1926,192 (T 2)

Blu­men und Früch­te 1927,275 (Oe 5)

Ori­en­ta­li­scher Lust­gar­ten, 1925,131 (D 1)

exo­ti­scher Gar­ten, 1926,117 (B 7)

Rosen­gar­ten 1920,44

Gera­de von mensch­li­cher Hand ange­leg­te Gär­ten boten Klee Bei­spie­le einer geord­ne­ten Natur, die zu sei­ner Suche nach geord­ne­ten, rhyth­misch struk­tu­rier­ten For­men pass­te. Die Gemäl­de ori­en­ta­li­scher Lust­gar­ten, exo­ti­scher Gar­ten und Rosen­gar­ten beto­nen – wenn auch sti­lis­tisch auf ganz unter­schied­li­che Wei­se – die Ver­bin­dung von Natur und dem sie umge­ben­den, vom Men­schen gestal­te­ten Raum durch das Auf­grei­fen und Wie­der­ho­len von Form­ele­men­ten.

Quel­le: Das Uni­ver­sum Klee, Aus­stel­lungs­ka­ta­log zur gleich­na­mi­gen Aus­stel­lung, Neue Natio­nal­ga­le­rie, 31.10.2008 bis 8.2.2009

Spi­ral­blü­ten 1926,82 (R 2)

Deco­ra­ti­ves Pflan­zen­bild «Die Knos­pe», 1920,21

Blü­hen­des 1934,199 (T 19)

Die unter ande­rem vom Kubis­mus beein­fluss­te Geo­me­tri­sie­rung führ­te Klee spä­ter bis zu ganz abs­trak­ten, ledig­lich durch ihren Titel zu deu­ten­den Wer­ken wie Blü­hen­des. Zumin­dest mit Kennt­nis des Titels kön­nen die hel­len und leich­ten­den klei­ne­ren Recht­ecke als Blü­ten­blät­ter im Blatt­werk gedeu­tet wer­den oder auch als jun­ges, zar­tes Herz der Blü­te inmit­ten von älte­ren, äus­se­ren Blü­ten­blät­tern, die im Kreis­lauf der sich erneu­ern­den Kräf­te schon eine nächs­te Pha­se der Ent­wick­lung erreicht haben.

Quel­le: Das Uni­ver­sum Klee, Aus­stel­lungs­ka­ta­log zur gleich­na­mi­gen Aus­stel­lung, Neue Natio­nal­ga­le­rie, 31.10.2008 bis 8.2.2009